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Container basierte Anwendungsbereitstellung mit Turbo.net

Mit Turbo.net lassen sich Anwendungen plattformunabhängig und portabel auf allen Desktops und in der Cloud bereitstellen. Die Vorteile von Turbo.net bestehen insbesondere in der Art der Bereitstellung mittels der Container-Technologie. Diese greift dabei nicht auf das bestehende Betriebssystem zu, sondern emuliert lediglich die für die Anwendung benötigten Funktionen. Dadurch können Anwendungen unabhängig davon ob die aktuelle Version mit dem bestehenden System kompatibel ist problemlos bereitgestellt und auf Kompatibilität getestet werden. Seit 2017 ist Login Consultants Partner für Turbo.net in Deutschland.


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Risikominimierung in der Anwendungsbereitstellung mit Turbo.net

Mit „Turbo.net“ lassen sich Anwendungen über eine Container-Technologie bereitstellen, wodurch sich das Risiko von Kompatibilitätsproblemen und dadurch bedingte System- sowie Produktivitätsausfälle minimieren lässt. Da die Anwendungen einer kompletten Laufzeit Umgebung bereitgestellt werden, ist die Anwendung nicht mehr an das Betriebssystem gekoppelt, sondern es werden die Unterschiede hinsichtlich der Betriebssystem-Distributionen und der darunter liegenden Infrastruktur abstrahiert. Die Lösung liegt in den Turbo-Containern welche die gleichen Leistungsmerkmale wie native Anwendungen haben aber keine Änderungen an der Systeminfrastruktur vornehmen. Dadurch besteht sowohl die Möglichkeit Anwendungen, die theoretisch mit einem neuen Betriebssystem nicht kompatibel sind, weiterhin zu nutzen als auch neue Anwendungen beim Change Prozess auf Funktionalität zu testen.

Funktionsweise von Turbo.net

Der Kern der Turbo.net Technology ist der Turbo VM Kernel. Dieser Kernel ist eine minimale Implementierung von Kern Betriebssystem APIs, einschließlich Dateisystem-, Registry-, Prozess- und Threading-Subsysteme. Vom Umfang ist das weniger als ein Megabyte Speicher und hat somit fast Null Performance Overhead. Der Turbo-Kernel wird vollständig im User-Space-Bereich implementiert, d.h. Turbo-Anwendungen können ohne Treiberinstallation oder Administratorrechte laufen. Und gilt selbst dann, wenn die Anwendung im Container erweiterte Rechte benötigt.

Anwendungen in einem Turbo Container interagieren mit einer virtualisierten Dateisystem-, Registry- und Prozessumgebung, die im Kernel enthalten ist, und nicht direkt mit dem Host Betriebssystem. Anfragen werden intern innerhalb der virtualisierten Umgebung abgewickelt, können aber auch basierend auf Ihrer Konfiguration umgeleitet oder überschrieben werden.

 

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